Erscheint am 25. November 2020

 

Nach "Runas Geburt", dem Bilderbuch für Kindergartenkinder, gibt es jetzt ein Buch für Schulkinder, die Geschwister bekommen. Zum Vorlesen in der Familie

(ab 6 Jahren)

und zum Selberlesen

(ab 10 Jahren). 

Runa ist acht Jahre alt. Sie macht eine Kajaktour mit ihrer Patentante, der Hebamme Liv.

Tagsüber genießen sie den Fluss und beobachten die Tierwelt. Jeden Abend erzählt Liv eine Geschichte über ihren Beruf. Runa erfährt von Vorsorgeuntersuchungen, von der Wahl des richtigen Geburtsortes und von der Wochenbettbetreuung. Liv erzählt Runa von Geburten, sogar von einer Zwillingsgeburt. Runa hört von einem Kaiserschnitt, von einem schwangeren Frauenpaar, und sie erfährt, wie wichtig das Stillen ist. Und dann sind die Leser und Leserinnen  mit Runa und Liv  auch noch bei der Geburt einer kleinen Ziege dabei.

Das Buch ist mit zahlreichen Schwarz-Weiß-Zeichnungen illustriert. Es beantwortet viele Fragen und sorgt für viele neue...

15 x 21 cm

fester farbiger Einband

128 Seiten

mit 50 S/W-Illustrationen von Tessa Kuhrmeyer

19,00 €

inkl. Versandkosten in Deutschland

Nach A und CH  plus 4,00 € Porto

Bitte bei Uwe Spillmann bestellen,

das geht am schnellsten:

Uwe.Spillmann@t-online.de

Das Buch kommt mit der Post, die Rechnung liegt bei.

Im Buchhandel ebenfalls 19,00 € 

ISBN 978-3-00-066370-3

 

 

Hier die ersten Kritiken, weiter unten Lesproben und Zeichnungen:

"Großartig. Ein ganz tolles Buch." Hebamme 

 

"Die Geschichten sind sehr gut. Ich finde es toll, dass sie interessant und manchmal witzig sind

und wir dabei was lernen über die Arbeit der Hebamme und über Geburten. Unsere Lehrerin will jetzt mal eine Hebmme zu uns einladen." Schülerin, 4. Klasse

"Mama und Papa haben mir jeden Abend eine Geschichte vorgelesen. 

 Ich fand sie fast alle sehr gut. Ich werde auch bald große Schwester. Unsere Hebamme macht genau das Gleiche mit Mama

 wie Liv im Buch." Schülerin, 2. Klasse 

 

"Ich hoffe das Buch erscheint recht bald. Manche Geschichten sind ideal für Sexualkunde.

  Super, dass diverse Familienmodelle den Hintergrund für die Hebammenarbeit darstellen.

  Da können sich alle in der Klasse wiederfinden." Lehrerin

 

"Ich finde es toll, …

… dass es so aus dem Alltag heraus ist, dass es so natürlich und normal wirkt, der Paddelausflug ist gut vorstellbar.

… dass immer wieder deutlich darauf eingegangen wird, welche medizinische Kompetenz eine Hebamme hat,

    dass sie und welche Untersuchungen sie macht.

… dass so viele verschiedene Lebenssituationen erörtert werden – Flucht, Homosexualität, Gehörlosigkeit,  in einem ganz 

     toleranten und wertfreien Kontext.

… dass darauf hingewiesen wird, dass Mutter und Kind nach der Geburt Ruhe brauchen." Hebamme

 "Ein gutes Buch für Schulkinder, in deren Familien ein Baby erwartet wird. Es empfiehlt sich vor dem Vorlesen auszuwählen, welche Geschichten schon für die Jüngsten geeignet sind. Super, dass die Väter so unterstützend dargestellt werden." Vater

"Mein Sohn hat viel Freude an den Zeichnungen und den Reimen. Die Texte überfordern ihn noch,

 aber er ist ja auch erst fünf. Für etwas ältere Schulkinder, die ein Geschwisterkind bekommen,

 kann ich es absolut empfehlen." Mutter

"Eigentlich ist das Buch ja für jüngere Kinder, aber die Geschichte mit der sechsten Klasse finde ich toll."  Schüler 6. Klasse

 

"Mir gefällt, dass die Hebammengeschichten bei einer Paddeltour abends im Zelt erzählt werden.

  Wir paddeln nämlich auch immer, und wir haben auch schon viele Tiere beobachtet." Schülerin 3. Klasse

"Unsere Kleine liebt 'Runas Geburt', wir müssen es immer wieder mit ihr ansehen. Hoffentlich erscheint

 'Erzähl mir nix vom Storch' wie geplant im November. Dann können wir es mit unserem Großen

  noch vor der Geburt lesen." Mutter 

"Mir gefallen die Bilder sehr gut. Am witzigsten ist der Eisvogel. Und der Ohrwurm." Schüler, 1. Klasse

 

 

Leseproben und Zeichnungen, nur für Desktop

   Ihr Kajak lag vertäut neben einigen anderen Booten am Anleger des Campingplatzes. Das Aussteigen ging ganz einfach und ebenso das Ausladen der Taschen und Beutel aus den Ladeluken des kleinen Bootes. Nichts fiel ins Wasser. Erst klemmte der Reißverschluss von Runas Schwimmweste, dann konnte sie sie endlich ausziehen. So eine Schwimmweste ist nicht gerade bequem. Runa wollte morgen lieber ohne paddeln, aber das konnte sie vergessen. Liv bestand darauf, denn Sicherheit geht bei ihr immer vor. Auch wenn Runa schon das Silber-Schwimmabzeichen hatte, ohne Rettungsweste durfte sie nicht aufs Wasser. Da war Liv streng.

 

 

 Das Baby wächst im Bauch, in einem Organ, das Gebärmutter heißt. Ich streichele und befühle Paulas Babybauch und ertaste dabei mit meinen Fingern die Gebärmutter. Ich kann spüren, dass sie weiter gewachsen ist und dass das Baby die richtige Größe für diese Woche der Schwangerschaft hat. Für das Abhören der Babyherztöne nehme ich mein Hörrohr aus dem Koffer.

Das weite Ende der Hörrohrs setze ich auf Paulas Bauch, das andere kommt an mein Ohr. Nachdem ich es an mehreren Stellen vergeblich versuche, kann ich schließlich, badumm, badumm, badumm, die kräftigen Herztöne des Babys hören. Das macht mir immer besonders viel Freude. Ich strahle Paula an und sie strahlt zurück. Ich lege das Hörrohr zurück in den Koffer. Die Untersuchung ist zu Ende. Ich schreibe die Ergebnisse in den Mutterpass.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Beim Ausladen des Kajaks stieß Liv mit dem Fuß gegen einen dicken Stein. Darunter hatte sich ein Frosch versteckt. Als sie das Tier genauer betrachteten, merkten die beiden, dass es gar kein Frosch, sondern eine Kröte war. Viel größer als ein Frosch. Die Kröte war dick, sie hatte überall Warzen und kurze Beine ohne Schwimmhäute.

„Traust du dich, sie zu küssen?“, fragte Liv.

   Voraussetzung für die Geburt im Geburtshaus ist immer, dass keine medizinischen Gründe dagegen sprechen und dass die Schwangere sich in unserem Geburtshaus geborgen fühlt. Die Gebärende soll es als genau den richtigen Ort für die Geburt ihres Kindes empfinden. So wie sich eine schwangere Katze auch ein Versteck sucht, wo sie ihre Katzenkinder geschützt zur Welt bringen kann.

 (...)Sechs Wochen später bekommt Caro ihr Baby bei uns im Geburtshaus. Ich ertaste die Öffnung ihrer Gebärmutter, ihren Muttermund. Caro achtet so oft es geht auf meinen Mund, zum Lippenlesen. Unsere verabredeten Zeichen funktionieren auch prima, Claudia braucht kaum etwas in die Gebärdensprache zu übersetzen.

Linus unterstützt Caro liebevoll. Seine Massagen und sein Einfach-Nur-Da-Sein tun ihr sehr gut.

Linus kann Caros kraftstrotzende Schreie während der Wehen nicht hören. Ob das Baby sie hört, wissen wir nicht. Viele Babys können nach der Geburt nicht richtig hören, weil sie Schleim oder Fruchtwasser in ihren kleinen Ohren haben.

 

  Die Bootstour führte an diesem Tag an zwei Burgen vorbei. Liv und Runa erzählten sich beim Paddeln vom kleinen Gespenst. Liv hatte ihrem Patenkind im vergangenen Herbst aus diesem Buch vorgelesen und Runa hatte sich viel davon gemerkt. Wenig später erklangen vom Turm einer Dorfkirche viele Glockenschläge. Sie zählten mit. Es war Zwölf Uhr, Mittag. Nanu? Flog da nicht etwas Schwarzes über ihnen? Mit einem Schlüsselbund in der Hand? Und flog daneben nicht ein Uhu? Liv rief ganz laut:

„Schuhu!" Runa rief noch lauter: „Schuhu!“

Aber es war wohl nicht der Uhu Schuhu. Dann war es wohl auch nicht das kleine Gespenst. Trotzdem erzählten sich die beiden weiter von seinen Abenteuern.

 

 

   Ich bitte um den Mutterpass. Simone greift in ihre Jackentasche und legt das kleine Heft vor mich auf den Tisch. Beide Frauen grinsen mich an, als ich es bemerke. Mit zwei dicken Punkten hatten sie aus dem Wort Mutterpass das Wort Mütterpass gemacht. Zwei Punkte auf das u, dann ist es ein ü, und schon sitzen da zwei Mütter. Wenn es für lesbische Paare doch nur so einfach wäre, Eltern zu werden. Die meisten Frauenpaare haben es schwer, wenn sie sich ein Kind wünschen. Jolana und Simone sind schon lange zusammen. Es war große Liebe auf den ersten Blick. Und nun sind sie schon seit über drei Jahren verheiratet. Seit ihrem Hochzeitsfest wünschen sie sich ein Baby.

 

 

 

 

 

 

 

 

 Runa war wieder untergetaucht, sie zog ihre Beine an und kugelte sich zusammen wie ein Fötus im Mutterbauch. Sie ließ sich im Teichwasser umhertreiben, sie schwebte schwerelos. Runa konnte sich drehen und Purzelbäume machen. Das Wasser im Teich war im Spiel das Wasser in der Fruchtblase, sie war im Spiel das Baby.

Die Kinder im Bauch können schon nuckeln, ihren winzigen Daumen in den Mund stecken. Manche nuckeln lieber am linken und manche Babys saugen lieber am rechten Daumen.

Runa nuckelte. Hoffentlich sieht das keiner. Das wäre echt peinlich. Aber das Wasser war zum Glück sehr trübe, selbst mit einer Taucherbrille hätte sie wohl kein anderes Kind mit dem Daumen im Mund sehen können. Die Luft wurde knapp, Runa tauchte wieder auf und atmete tief ein.

Babys im Bauch können nicht auftauchen. Sie bekommen den Sauerstoff von der Plazenta, man sagt dazu auch Mutterkuchen.

Die Plazenta haftet an der Innenseite der Gebärmutter. Das Baby und die Plazenta sind durch die Nabelschnur miteinander verbunden. Alles was das Ungeborene zum Leben und zum Wachsen braucht, bekommt es durch die Nabelschnur von der Plazenta.

Natürlich braucht es auch noch Wärme, aber warm ist es im Mutterbauch immer. Schön gleichmäßig warm, stets so um 37 Grad. Und zwar in allen neun Monaten bis zur Geburt, im heißen Sommer genau so wie im kalten Winter.

 

 

 

 

 

   Ein Stück der Nabelschnur hing aus der Scheide der Mutter. Die Schnur war durchgerissen, als das Baby nach draußen drängte. Das Ziegenkind war bedeckt von den schleimigen Resten der Fruchtblasenhaut. Die Ziegenmutter leckte diese Hautreste, das Blut und das Fruchtwasser sorgfältig ab. Heidi machte ihr Baby sauber. Besonders lang leckte sie um das Schwänzchen und den Po ihres Babys herum und prägte sich dabei seinen Geruch ein. An diesem ganz besonderen Geruch erkennt die Ziegenmama ihr Baby unter all den anderen Zicklein der Herde. Das Baby tapste ein wenig hilflos herum, dann fand es das Euter der Mutter. Am Euter sind die Zitzen, daran saugte nun die kleine Ziege und trank die Muttermilch. In der Muttermilch ist alles, was das Ziegenbaby nach der Geburt braucht.

Natürlich braucht das Baby auch Luft. Die kann es sofort nach der Geburt mit seinen Lungen atmen.

Die Ziegen sind sehr nett. Sie geben ihre Milch auch den Menschen. Sie werden allerdings gar nicht gefragt, ob sie gemolken werden wollen.

„Das ist in der Tat gemein.

 Die Kühe, die fragt auch kein Schwein.“

Klar, das kam wieder von dem dichtenden Tierpfleger.

 

   „Und ist das hier der Swimming-Pool für Babys?“,

möchte ein Mädchen wissen.

Das ist unsere Geburtsbadewanne. Im warmen Wasser können sich die Frauen sehr gut entspannen, denn auch warmes Wasser lindert bei vielen Müttern den Wehenschmerz.

„Kommen die Babys denn unter Wasser heraus? Das sind doch keine Fische“, fragt ein Kind.

Eine Wassergeburt ist vielen Babys sehr angenehm, denn vom vertrauten warmen Fruchtwasser gleiten sie ins warme Wasser der Wanne. Für kurze Zeit werden sie dort noch durch die Nabelschnur mit Sauerstoff versorgt, dann werden die Neugeborenen sanft aus dem Wasser gehoben und sie fangen an zu atmen.

Währenddessen klettert eines der Mädchen heimlich in die Badewanne. Jemand öffnet den Wasserhahn, alle Schülerinnen und Schüler kichern oder lachen. Nur das Mädchen in der Wanne findet das gar nicht lustig. Kein bisschen. Ihr Pulli ist am Rücken ziemlich nass und ihr Hosenboden noch mehr. Das Mädchen schaut sich um wie ein begossener Pudel.

   Auf dem Hocker kann Yasmin ihre Kraft sehr gut einsetzen. Frau Al Saleh setzt sich hinter sie auf einen Stuhl und stützt ihren schmerzenden Rücken. Die Frauenärztin Rebekka und die Kinderärztin Rabia stehen bereit. Es ist nun meine Aufgabe, die junge Gebärende zu unterstützen, denn jetzt wird sie ihr Kind zur Welt bringen. Ich knie mich vor Yasmin. Dann dauert es nur noch kurze Zeit...

 

 

 

 

 

 

 

 

Ende der Leseprobe

Der "Klassiker" für Geschwister bis 6 Jahre:

Runas Geburt - Meine Schwester kommt zur Welt 

Uwe Spillmann zusammen mit Inga Kamieth  

Eine Bilderbuchgeburt, seit vielen Jahren geliebt von Familien

mit Kindergartenkindern

19,80 € inkl. Versandkosten in Deutschland. Ins Ausland plus 4,00 €

Ausführliche Infos auf  

www.Runas-Geburt.de

Bestellungen an:

Uwe.Spillmann@t-online.de oder ingakamieth@web.de 

Im Buchhandel ISBN 978-3-00-007551-3

Impressum 

Uwe Spillmann    Schäferstraße 2   D-31079 Sibbesse-Eberholzen

Finanzamt Hildesheim Steuer-Nummer 30/139/71640

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